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Die Gründer
In welchem Moment des Lebens fängt eine Geschichte,
ein Abenteuer an? Wann wird man sich bewusst, dass
die gewaltigen und langzurückliegenden Wurzeln
mit ihrer Willenskraft zur Realisierung des Traumes
geführt haben?
Der Traum vom Jardin des Hespérides,
heute verwirklicht nach sechszehn Jahren Arbeit,
ist ohne jeden Zweifel, die Frucht der Liebe, des
Glaubens, der Ausdauer.
Es begann alles mit dem Traum eines kleinen
Jungen, der sich im Garten seiner Mutter
in Genf Palmen und fantastische Blumen vorstellte,
die das ganze Jahr hindurch blühen.
Jahre später erblühte
ein anderer Traum in einem anderen
Kopf. Der Traum einer jungen Frau, die eine Welt
schaffen wollte in der, mit dem Mann ihres Lebens,
alles möglich wäre. Nicht anders als tausende
junge Mädchen schon immer träumen und
weiter träumen werden! Der grosse Unterschied,
sehen Sie, ist es so stark, an seinen Traum zu glauben,
dass er eines Tages Wirklichkeit wird. Träumen
ist gut. Doch man muss handeln, entscheiden, nur
auf sein Herz und seine Intuition hören. Erschaffen.
Ohne diese zweite Phase sind die Träume nur
Schäume.
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Paul Schauenberg
Dr. Phil., Zoologe und diplomierter Gärtner,
hat den ersten Hackenschlag im Jardin
des Hespérides im Oktober
1988 getan. Er begann sein sechzigstes
Lebensjahr.
Früher und unter anderem war er zwanzig Jahre
lang im Naturhistorischen Museum
in Genf als Konservator und im Bereich
Public Relations tätig. Als Zeichner, Fotograf,
Autor von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen
Büchern hat er regelmässig Reportagen
über die Natur in der schweizerischen Presse
geschrieben. Unter mehr als dreissig Werken,
erwähnen wir die Enzyklopädie Le Royaume
des Animaux (das Königreich der Tiere)in
siebenundzwanzig Bänden, der Fichier Safari,
(die Safari Kartei, in vierzehn Sprachen), drei
Mondo Bücher, die Heilpflanzen (auch
auf Englisch, Holländisch, Spanisch und Deutsch
übersetzt) bei Delachaux & Niestlé
erschienen. Das zuletzt herausgekommene Buch, Le
Pouvoir des Fleurs (die Kraft der Blüten)
wurde im November 1999 im Jardin des
Hespérides geschrieben.
Paul begegnet seiner Gefährtin
Rose-Marie Choulat im November 1984, zu jener Zeit
freischaffende Journalistin, als sie ihn anlässlich
der Erscheinung seines Buches über den Genfersee
interviewte. Aus dieser entscheidenden Begegnung
ist die Liebe, der Traum, und der Jardin
des Hespérides geboren worden.
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Rose-Marie Choulat
Rose-Marie Choulat hat nach Absolvierung einer
Handelsschule und einem pädagogischen Abschluss
zehn Jahre als Grundschullehrerin in Genf amtiert.
Nach fremden Ufern hingezogen, gibt sie die Lehrerarbeit
auf, begeistert sich für die Kommunikation
“ohne Verlierer”, die “Alphawellen”,
die Macht des Unterbewusstseins. Bei der Bewahrheitung
ihres derzeitigen Traumes, beschenkt sie sich mit
einer Helikopterpilotenlizenz und dann stürzt
sie sich in den Journalismus, von dem sie einige
Jahre lang lebt, ohne zu ahnen, dass dieser besondere
Weg sie in einen Aussergewöhnlichen
Garten auf Gran Canaria führen
würde. Nach ihrer Begegnung mit Paul Schauenberg,
spezialisiert sie sich in ihren Reportagen und Texten
auf das Thema «Natur».
Gemeinsam führen sie zahlreiche Reisen durch.
Sie stellt ihre Gemälde “die Magie der
Frösche» im Mai 1988 und «die tropische
Flora» im September 1992 in Genf aus. Heute
hat sie wieder mit der Musik begonnen, eine andere
von ihren Leidenschaften. Sie singt und begleitet
sich auf dem Klavier.
Le Chemin du Rêve
(der Weg des Traumes) den sie im Jahre1990 veröffentlicht
hat, ist eine Geschichte, die noch immer
lebt!
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Die Vereinigung «Les Amis du Jardin des Hespérides»
Unter diesem Namen und nach den Artikeln
60 ff. des Schweizerischen Bürgerlichen Gesetzbuches
wurde eine Vereinigung ohne Gewinnabsichten geschaffen. Ihr
Unternehmenssitz befindet sich in Genf. Diese Vereinigung
unterstützt die Zielsetzungen des Gartens.
Auch Sie können ein willkommenes Mitglied
werden!
Ziele des Jardin des Hespérides
- Gestaltung eines immerblühenden Wundergartens mit
Zierpflanzen aus dem tropischen Pflanzenreichtum der ganzen
Welt.
- Erhaltung tropischer Pflanzen, die in ihrer ursprünglichen,
natürlichen Umgebung bedroht sind.
- Kultureller Gedankenaustausch in einem wundervoll blühenden
Garten, aussergewöhnlich und naturbelassen.
- Ein Hafen für Ruhe und Frieden.
- Organisation von Besuchen mit Führung.
Die Vereinigung ist auch auf Gran Canaria
offiziell im kanarischen Vereinsregister
ohne Gewinnabsichten unter dem Namen “Jardin
des Hespérides”
mit der Nummer 5.223 eingeschrieben.
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